Presseberichte Konzerte von Ursula & Igor Kombaratov

Das 4. B, für Querflöte, Klarinette/Bassklarinette & Klavier                                                                            13.Konzert in der hauskonzertreihe 27.April 2019

13. Hauskonzert bei Familie Kombaratov 27.4. 2019

In den wunderbaren Zauber der Musik wurde das Publikum im 13. Konzert der Hauskonzertreihe der Familie Kombaratov eingehüllt. Im privaten Rahmen versammelten sich 30 Musikliebhaber/ innen in den Wohnräumen von Ursula (Querflöte) und Igor Kombaratov (Klarinette/Bassklarinette) mit Marlis Walter (Klavier) zu einem Konzert der oberen Liga. Hörgenuss in einer Fülle hinreissender Musik garantierte die Musikauswahl in Werken von Bach, Beethoven, Brahms und dem 1880 in Genf geborenen Ernest Bloch, dem vierten «B» in der Reihe grosser Meister.

Sonaten von J. S. Bach, ein «Intermezzo» von J. Brahms, das Concertino von E. Bloch repräsentierten ein weites musikalisches Spektrum, ungewöhnlich in der Satzfolge, feingliedrig und lebendig im Ton-Dialog bisweilen pastorale Tönung der Klangfarben. Den grössten Wiedererkennungswert hatte wohl Beethovens Sonate Nr. 14 in cis- Moll, allen bekannt als «Mondscheinso- nate». Beethoven nannte sie «quasi una Fantasia», jene Sonate, die sich durch alle Generationen grosser Beliebtheit erfreut. «Laubensonate» wurde sie genannt, da L. v. Beethoven den 1. Satz wahrscheinlich in einer Laube impro- visiert hat. Den Namen Mondscheinso- nate erhielt sie von einem Musiker der sich beim Anhören vom 1. Satz, an eine Bootsfahrt auf dem Vierwaldstättersee erinnerte.

Der Erfolg dieses Hauskonzertes basiert auf einer ebenso einfachen wie faszinierenden Rezeptur, weil die Musik im Mittelpunkt steht und nicht (nur) die Interpreten. Ihnen jedoch galt der herzliche begeisterte Applaus.

 D`Region 27.4.2019

Sylvia Mosimann

Heliotrope, 16.Juni 2019 Konzert mit Querflöte & Klarinette in B

D`Region 16.6.2018

Burgdorf

Eindrückliches Hauskonzert

Letzte Woche luden Ursula und Igor Kombaratov zur 9. Ausgabe ihrer öffentlichen Hauskonzertreihe ein – ein begeisterndes, sich qualitativ auf höchstem Niveau bewegendes Konzert voller musikalischer Kostbarkeiten und Trouvaillen.

afu. Wer letzte Woche der Einladung

von Ursula und Igor Kombaratov zum 9. Hauskonzert folgte, kam in der modernen Privatwohnung des Musiker-Ehepaars in den Genuss eines mit viel Liebe und Gespür zuammengestellten Konzertprogramms. Unter dem Thema „Heliotrope“ – gleichlautend

wie das Eingangsstück von Keith Amos – hatten die Flötistin und der Klarinettist bekannte Werke, aber auch Trouvaillen für Flöte und Klarinette in B zu einem gut einstündigen musikalischen Feuerwerk verwoben.

 

Gleich in zweifacher Hinsicht ein Highlight

Dieses in – mindestens für die Konzertbesucher – sehr angenehmer, akustisch hervorragender Umgebung war in gleich mehrfacher Hinsicht ein Highlight. Einerseits von der Auswahl der gespielten Werke, andererseits auch von den beiden Musikern her: während die Flötistin

Ursula Kombaratov das Publikum mit samtweichem Ton von den tiefsten Tönen bis hin zu den

höchsten, einem unglaublich präzisen Ansatz und mit einem beeindruckenden musikalischen Ausdruck begeisterte, zog Igor Kombaratov die Anwesenden vom ersten bis zum letzten Ton

mit virtuos perlenden Läufen, ausdrucks-und  nuancenreichem Spiel in Bann.

Genauso faszinierte,

wie der Klarinettist seinem Instrument – trotz wetterbedingter nicht

ganz einfacher Spielbedingungen

– vom Anfang bis zum Ende des Konzerts samtweiche, vom Pianissimo bis zum Fortissimo

technisch perfekte und seelenberührende Töne entlockte. Zudem überzeugte das Duo mit einem pulsierend-stimmigen Zusammenspiel, das in dieser Tiefe selten zu erleben ist – wirklich ein Konzerterlebnis erster Klasse, das jedem Liebhaber der klassischen Musik unbedingt

zu empfehlen ist.

Weitere Informationen über die Hauskonzerte unter

www.familie-kombaratov.ch

 

D`Region, A. Flückiger, Juni 2018

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Interview mit U.Kombaratov, Schweizer Mu
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(...)Die Komposition Anblicke im Wasser von Ursula Kombaratov ist musikalisch schön gebaut(...)Die junge Komponistin vertritt (...) die Nachfolgegeneration und erlaubt einen Blick in die Zukunft.

Bund, Di 15.2. 2008,Michelle Ziegler

(...) Anblicke im Wasser für Flöte und Klarinette, bündeln sich zu einem runden, narrativen Stück (...) 

BZ, 16.1.2008

(...) Ihr Spiel hat mir sehr gut gefallen, Sie spielen mit viel Musikalität und Sensibilität. Sie erwecken aus den geschriebenen Noten blühende und lebendige Musik.

Korrespondenz, Andreas Pflüger, Dichter, Autor 2007